Trainingsgrundsätze

Wir verstehen uns nicht als klassische Schule mit eindeutigem Lehrer*in – Schüler*in Verhältnis („gurukkal-śiṣyan“). Im Zusammenhang mit dem vorher beschriebenen, entstehen einige „Grundsätze“ wie wir gemeinsam trainieren:
Jeder verfügt über unterschiedliches (Körper-) Wissen und Erfahrungen im Kalarippayat und in anderen Dingen. Die Trainierenden mit der größten Erfahrung strukturieren den Ablauf des Trainings und stehen für Fragen zur „richtigen“ Ausführung der Bewegungsabfolgen zur Verfügung. Normalerweise steht bei uns jedoch niemand am Rand und überwacht das Training und gibt Korrekturen. Bei uns trainieren immer alle mit. Natürlich gibt es auch Rückmeldungen, Hinweise und Korrekturen, aber alle sind sich bewusst, dass sie für ihren Lernfortschritt selbst verantwortlich sind und Fragen stellen können. Und es wird auch mal in „alte“ Aufnahmen aus Indien geguckt, wie die jeweiligen Formen und Abläufe vor zwanzig Jahren gemacht wurden oder es werden andere „Trainingsgruppen“ befragt, wie sie es machen.
In einer ähnlich selbstverantwortlichen Weise gehen wir im Training auch mit der Gesundheit und Ausdauer um. Jede Person weiß selbst am besten wieviel sie machen will und wie sehr sie sich verausgaben will. Der jeweilige „Lehrer“ der Stunde macht nur Angebote zur Intensität, Ablauf, Inhalte und Schwierigkeit.
Dabei gehen diese Angebote nicht mit viel Besprechen oder Reden einher. Der Grundsatz ist, sich viel zu bewegen und wenig zu reden. Kurze Fragen und Antworten sind aber sinnvoll und manchmal nötig.
Das Training ist kostenlos. Es wird um einen Beitrag auf Spendenbasis für Material und Raummiete gebeten.
Wir verstehen uns nicht als klassische Schule mit eindeutigem Lehrer*in – Schüler*in Verhältnis („gurukkal-śiṣyan“). Im Zusammenhang mit dem vorher beschriebenen, entstehen einige „Grundsätze“ wie wir gemeinsam trainieren:
Jeder verfügt über unterschiedliches (Körper-) Wissen und Erfahrungen im Kalarippayat und in anderen Dingen. Die Trainierenden mit der größten Erfahrung strukturieren den Ablauf des Trainings und stehen für Fragen zur „richtigen“ Ausführung der Bewegungsabfolgen zur Verfügung. Normalerweise steht bei uns jedoch niemand am Rand und überwacht das Training und gibt Korrekturen. Bei uns trainieren immer alle mit. Natürlich gibt es auch Rückmeldungen, Hinweise und Korrekturen, aber alle sind sich bewusst, dass sie für ihren Lernfortschritt selbst verantwortlich sind und Fragen stellen können. Und es wird auch mal in „alte“ Aufnahmen aus Indien geguckt, wie die jeweiligen Formen und Abläufe vor zwanzig Jahren gemacht wurden oder es werden andere „Trainingsgruppen“ befragt, wie sie es machen.
In einer ähnlich selbstverantwortlichen Weise gehen wir im Training auch mit der Gesundheit und Ausdauer um. Jede Person weiß selbst am besten wieviel sie machen will und wie sehr sie sich verausgaben will. Der jeweilige „Lehrer“ der Stunde macht nur Angebote zur Intensität, Ablauf, Inhalte und Schwierigkeit.
Dabei gehen diese Angebote nicht mit viel Besprechen oder Reden einher. Der Grundsatz ist, sich viel zu bewegen und wenig zu reden. Kurze Fragen und Antworten sind aber sinnvoll und manchmal nötig.
Das Training ist kostenlos. Es wird um einen Beitrag auf Spendenbasis für das Material und die Raummiete gebeten (genauere Informationen zur Verwendung der Spenden erteilt der Verein).